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Heinz Mack

o. T. (Chromatik), 2022

Serigrafie
70,5 × 60,5 cm
signiert, datiert und nummeriert

Vita

1931
geboren im hessischen Lollar
1950 – 1953
Studium mit Staatsexamen an der Kunstakademie Düsseldorf
1956
Staatexamen in Philosophie an der Universität Köln
1957
gemeinsame Gründung mit Otto Piene der Gruppe ZERO in Düsseldorf. Ein Jahr später nimmt Mack an der Documenta II in Kassel teil und erhält den Kunstpreis der Stadt Krefeld.Mack erhält den Premio Marzotto.
1962 – 1968
folgen größere Arbeitsexpeditionen in die Algerische Wüste und in die Arktis.
1964 – 1966
unterhält Mack ein Atelier in New York und nimmt an der Documenta III teil.
1965
wird der Künstler mit dem 1. Prix arts plastiques der 4. Biennale de Paris geehrt.
1970
erhält er eine Professur für einen Lehrauftrag in Osaka (Japan) und wird ordentliches Mitglied der Akademie der Künste, Berlin, der er bis 1992 angehört. Auf der XXXV. Biennale in Venedig vertritt er im gleichen Jahr mit Uecker, Pfahler und Lenk die Bundesrepublik Deutschland.
1976
folgen größere Arbeitsexpeditionen in die Algerische Wüste und in die Arktis.
1979
Den 1. Preis des internationalen Wettbewerbs Licht 79 der Niederlande erhalten
1992
folgt der Große Kulturpreis des Rheinischen Sparkassen-Verbandes.
2004
erhält der Künstler das Große Bundesverdienstkreuz der Bundesrepublik Deutschland als Anerkennung für sein Werk und sein Wirken als Botschafter der Kulturen.